Inselberg

Trigonemetrischer Punkt am Inselberg. Foto M. GritzDie Station am Inselberg war die östlichste der Kurhessischen Triangulierung. Als Gerling den Inselberg erreichte, fand er dort ein zwar schon ein achteckiges Häuschen vor, welches sich aber nicht für einen sicheren Standpunkt der Instrumente und ebenfalls zum Anpeilen eignete. Daher errichtete Gerling zwei Steine, die er mit "G" und "H" bezeichnete. Vermutlich deutet er damit an, dass der eine Stein auf der damals kurhessischen Seite und der andere auf der damals sächsischen-gothaer Seite der Grenze lag.

Gerlings Messungen bezogen sich auf den Stein "G".

Heute finden wir dort einen Markierungstein als Trigonometrischen Punkt, der an die exponierte Lage des Inselberges für die Landvermesser erinnert.