Meißner

Hoher Meißner, Gedenktafel und GrenzsteinAm Hohen Meißner setzte Gerling 1823 einen Steinpfosten. Die eigentlichen Messungen von diesem Steinpfosten am Meißner erfolgten in der späteren zweiten Messreihe,  in 1836.

In den Auswertungen der ersten Messungen 1821-1823 werden neben den Daten von C.F. Gauß allerdings auch Winkelmessungen von der Milseburg und dem Inselsberg aus berichtet. Gerling hat also in den frühen Messungen dort ein Heliotrop als Signalgeber aufgestellt.

 

 

 

 

 

Erinnerungstafel am Hohen MeißnerDer Stein von Gerling ist leider hier verschollen. An die Kurhessische Triangulierung Gerlings erinnert nun eine kleine Tafel. Der auf obigen Foto zu sehende große Stein ist ein Grenzstein und hat nichts mit der Landvermessung zu tun.